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(##) Hörbeispiele von Schellacks, passend für das Kinder-Grammophon ...

- [Eia popeia, was raschelt im Stroh](Vinyl/1.webm)
- [Es klappert die Mühle am rauschenden Bach](Vinyl/2.webm)
- [Ein Sträußchen am Hute](Vinyl/3.webm)
- [Üb immer Treu und Redlichkeit](Vinyl/4.webm)
- [Weißt du, wieviel Sternlein stehen](Vinyl/5.webm)
- [Wenn ich ein Vöglein wär](Vinyl/6.webm)
(##) Optisches Spielzeug

- [Filme für das "DUX-Kino"](Optik/DUX.webm)
- [Dia-Streifen der "Laterna Magica"](Optik/LaternaMagica.webm)
(##) Die Papierhäuser beim Bahnügergang der Modelleisenbahn
Die "Wunderwelt" war eine österreichische Kinder- und Jugendzeitschrift, die von 1948 bis 1986 bei unterschiedlichen Verlagen erschienen ist. Ein wiederkehrender Teil der Wunderwelt waren Sonderhefte, die zu Advent, Ostern, zu Ferienbeginn, später zu Herbstbeginn oder anderen Themen herausgegeben wurden. Sie hatten weniger redaktionellen Inhalt, sondern Erzählungen sowie Bastelanleitungen und Ausschneidebögen zum Herstellen von Krippen, Ritterburgen, Bauernhöfen, Muttertagsgeschenken und vielem mehr. Insgesamt wurden von 1948 bis 1969 67 Sonderhefte gedruckt.
So stammen auch die Papierhäuser der Modelleisenbahn großteils auch aus Wunderwelt-Heften ...
und hier die jeweiligen Ausschneidebögen aus der "Wunderwelt"
  
  
(##) Das Lernspiel "Elektro-Kontakt"
"Elektro-Kontakt" beinhaltete mehrere Themenreihen mit jeweils fünf oft sehr liebevoll gestalteten Blättern mit
Fragen und möglichen Antworten.
Neben den Frage- und Antwortmöglichkeiten hatten die Blätter Löcher, die zu darunter liegenden Metallkontakten führten.
Mit zwei über Kabel verbundenen Stiften galt es zu den einzelnen Fragestellungen die jeweils richtige Antwort zu finden.
Bei Erfolg leuchtete dann ein kleines Lämpchen oben an der Schachtel auf.
Hier kann eine Webversion des Spiels ausprobiert werden.
Anstatt den Kontakt mit den Metallstiften herzustellen, tippt man hier auf die gelben Kreise bei den Fragen bzw. Antworten ...

(##) Medien und geschichtliches zur Spielzeugsammlung

Ursprünglich befand sich die Spielzeugsammlung als "privates Museum" in der Ybbsitzerstraße 1 (der heutigen Pension "Leopold an der Ybbs"). Nach dem Tod der beiden Sammler Otto Kaltenbrunner (1928-1991) und der akademischen Malerin Hilde Kaltenbrunner-Leutgeb (1923-2015) wurde die Sammlung der Stadt Waidhofen/Ybbs als Dauerleihgabe überlassen und ab 2019 in das 5-Elemente Museum eingegliedert. Die Kuratierung der Sammlung hat weiterhin Mag. Friedl Kaltenbrunner.
+ [Hilde Kaltenbrunner über den Beginn der Spielzeugsammlung (2009)](Medien/BeginnDerSpielzeugsammlung.webm)
+ [Die Akademische Malerin Hilde Kaltenbrunner-Leutgeb in ihrem Atelier (2009)](Medien/Atelier.webm)
+ [Jede Puppe hat eine Geschichte (NÖN.at am 28.Dez.2010)](Medien/JedePuppeHatEineGeschichte-NÖN.pdf)
+ [Die Kuratorin Mag. Friedl Kaltenbrunner über die Spielzeugwelt](Medien/7_Spielzeug.mp3)